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Grundsatz- Probleme und Lösungen
Der jetzt erfolgte Nachweis der schon vor hundert Jahren vorausgesagten Gravitationswellen erscheint spektakulär und anders als etwa die Dunkle Materie oder Supersymmetrie auch überzeugend, löst aber noch nicht alle Probleme:
1.)
Die Gravitationskraft lässt sich insgesamt weder durch Newton, noch durch Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie adäquat beschreiben (wobei letztere jedoch bestechend genaue Berechnungen in unserem Sonnensystem ermöglicht). Kernmechanisch bewirkt demgegenüber die noch nachzuweisende Neutrino-Quantengravitation sowohl (im Nahbereich) die bekannte Gravitationsanziehung, als auch wie vorausgesagt (im großen Maßstab, am Rande des Universums) die 1998, ein Jahr später, gefundene beschleunigte Abstoßung.

2.) Die Heisenbergsche Unschärferelation der klassischen Quantenmechanik kann - offenbar systembedingt - bestimmte Eigenschaften der Atomkerne wie etwa die Dipolmomente grundsätzlich(?!) nur unzureichend erklären. Das Optimierte Kernmechanische Modell widerlegt die HU mit >99,9% Wahrscheinlichkeit durch stets bis auf wenige Prozent / Promille genau mit den Messungen übereinstimmende Lösungen.

3. ) Das Paulische Ausschließungsprinzip führt zwar einerseits zum Periodensystem der chemischen Elemente, aber ebenso zu Widersprüchen in der Physikalischen Chemie. Die Kernmechanische Chemie erklärt das alles – und dazu die Atomspektren - rein (Kern-)mechanisch.

Kernmechanik – die neue Quantenphysik
Dort, wo die klassische Quantenmechanik trotz des maximalen Aufwands zunehmend an Grenzen stößt, gelingt es nun der neuen Kernmechanik schon mit einfacher Vektoraddition, zutreffende Kernstrukturen anzugeben, die mit allen Messungen sehr gut kompatibel sind, die Heisenbergsche Unschärferelation aber widerlegen. Wenn das stimmt, können auch die Grundkräfte der Natur und diverse Gravitations-Anomalien erklärt werden. *

Aber auch die experimentellen Befunde zum Teilchenspin, der laut alter Quantenmechanik “als Eigendrehimpuls in der klassischen Mechanik keine Entsprechung hat”, sprechen eher zugunsten einer ganz konkreten neuen Kernmechanik, welche nun sogar die Atomspektren unmittelbar ableiten und rein mechanisch deuten kann.

Womöglich sind die Unterschiede zwischen der alten und der neuen Quantenphysik gar nicht so groß: Z. B. führen die (kernmechanisch jeder Bewegung zusätzlich überlagerten) Kreisbahnen der Elementarteilchen ebenfalls zur Ableitung der fundamentalen Ortsunschärfe der Teilchen und die - ständig vorhandenen - unendlich dünnen Elektronenbahnringe fordern geradewegs zum Vergleich Kernmechanik versus Superstrings heraus. Die besagten Kreisbahnen sind laut Kernmechanischem Modell ja eine Folge aus Teilchenspin und dem auch für die Massenanziehung verantwortlichen “Neutrinowind”.

Dabei ist übrigens die Gravitation nur Teil eines von der Kernphysik bis zur Kosmologie reichenden einheitlichen Erklärungsmodells, welches bereits 1997 - ein Jahr vor der Entdeckung - eine negative Gravitation (Dunkle Energie) am Rande des Universums gefordert hat: Ist doch die großräumig keineswegs konstante Gravitation ersichtlich eine Abbildung des ebenso anisotropen und inhomogenen Neutrinofeldes, die Dunkle Materie nach neuen Messungen nur ein Meßdaten-Artefakt. ** ”Dunkel” erscheint die Materie - fernab vom Galaxiezentrum - nur im Licht hochenergetischer Neutrinos als Gravitationsfeldquanten.

Aktuelle Beobachtungen der unerwartet massiven Galaxien im  “jungen” Universum stützen die These eines kernmechanisch aufgeschäumten Universums - an Stelle eines Urknalls -, wo etwa die als Gammastrahlung, Neutrinos usw. freigesetzte Energie nach der universell gültigen Speziellen Relativitätstheorie E = mc² letztlich nur das Äquivalent für die asymmetrisch (quasi als Schlacke) neu gebildete Materie ist. Nach dieser Formel kämen auch die immer paarweise gebildeten geladenen Elementarteilchen (mit drei zueinander senkrechten Spinachsen) - ihrem spezifischen Drehimpuls gemäß - durch den kernmechanisch ganz realen Teilchenspin ebenso zur Ruhemasse; - anstatt durch die “Deus-ex-machina-Higgs-Teilchen”!

Ihre eigentliche Stärke zeigt die neue Kernmechanik jedoch im atomaren Maßstab beim Aufbau der Atomkerne und der chemischen Bindungen von Kohlenstoff (Aromaten, “Nanos”), Bor, Stickstoff, Magnesium od. Silizium. Wichtig - auch auf dem Weg zu neuen Hochtemperatur- Supraleitern - ist aber das Experiment: Gibt es Kohlenstoff-Graphen bei reinem C-13? Wie groß sind die Dipolmomente von Be-7, F-18, oder wie genau ändert sich etwa die Ladungsdichte zwischen C-12 und O-18!
                                                                                           G.S.
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*) Nach der alten Quantenmechanik, die aber ihrerseits die Berechnung der magnetischen Kerndipolmomente grundsätzlich nicht gestattet, dürfte es die Kernmechanik wegen zu geringer Ortsunschärfe der gebundenen Nukleonen eigentlich gar nicht geben ... Wenn man die kleinen Nukleonenradien durch die größeren Orbitale ersetzt, ist es schon anders. - Gleichwohl widerspricht die Heisenbergsche Unschärferelation aber der kurzreichweitigen Kernkraft als Zweikörperkraft ( Yukawa-Potential)! Dagegen liefert die Kernmechanik, im Prinzip, für jedes Nuklid ein sehr genaues Kernstrukturmodell ... Zweifel - Beispiel: Medizin - sind immer angebracht; - aber eher am widersprüchlichen Standardmodell der Elementarteilchen (zu stabile Protonen/Mesonen), am Urknall und der Quantelung der Raumzeit!

**)  Gravitations-konstante von Orientierung abhängig! - Naturkonstante?

+++ 25 Jahre Kernmechanik +++

+++  Letztes Update:  20. 08. 2016 +++

Nuclear Mechanics – A New Type Of Quantum Physics

The modern nuclear mechanics, a new offer in the field of quantum physics, brings in a true alternative to the meanwhile classical quantum mechanics. In one single model the structure of nuclides, chemical compounds and of the whole universe is covered - including dark matter and dark energy.

At the same time, assumed the theory is right so far, there is no difficulty in unifying all of the four existing basic forces.

Last but not least, the nuclear mechanics enables a new dimension of understanding and designing molecules more exactly than ever before, specially if organic chemistry and aromates are concerned.

NM or Quantum~The proof of the pudding

Kernstrukturen v. Jean-Paul Ebran, Spektr.d.Wiss.

       Kernstrukturen+Dipolmomente

Nebenstehende Abbildung (blau eingefärbt) zeigt:

die Form einiger leichter Atomkerne, wie sie am Kernforschungszentrum Karlsruhe durch inelastische Streuung von Teilchen mit einer Energie von 104 MeV nachgewiesen wurde - aus “Atomkerne und magische Zahlen” von Cornelius Keller, Bild der Wissenschaft 1/74

...und die damit exakt korrelierten Kernstrukturen und Dipolmomente

Ergänzend zu der (35 Jahre) alten Strukturuntersuchung des Kernforschungszentrums Karlsruhe gibt es nunmehr neue Messungen an leichten Kernen, wie z. B. Be-9, unten, welche von John Arrington u. a. vom Argonne National Laboratory, Illinois, mit ca. 50x höherer Strahl-Energie durchgeführt wurden und wiederum das KM Modell bestätigen.

++ Neue +++ +++ Erkenntnisse und Beweise +++ +++
Die Eigenschaften der Atomkerne wie
Kernspin, Dipolmomente oder Quadrupolmomente werden durch das optimierte Modell jetzt bereits derart genau beschrieben, daß - zumindest im Grundsatz - kein vernünftiger Zweifel an der Richtigkeit der Aussagen mehr möglich erscheint. Insbesondere wird ein  Grundmodell angegeben, das für mehr als 20 Kerne Dipolmomente und Kernspin wiederum exakt reproduziert. ________________
Die Pionier 10+11- Schwerkraftanomalie der scheinbaren Abbremsung beider Sonden erklärt sich ebenso durch (zus. Sonnen-)Neutrinos

Impressum Verantwortlich für den Inhalt:Gerd Schulte 13467 Berlin M.-Luther-32

Hier werden u. a. Kernmechanische Rätsel gelöst und vieles andere mehr.
Nehmen Sie die Kernmechanischen Mehrfach-Orbitale als gegeben an und setzen Sie diese jeweils an der richtigen Stelle in das Schema ein.

Erfahren Sie mehr über:
+++ die Struktur der Nukleonen (insbes. auch der schweren stabilen und der spaltbaren Atomkerne) ...
++ die chemischen Bindungen und das
Periodensystem der chemischen Elemente +++

         Isotopie-Unterschiede

Wenn der Elektronenspin nach dem Kernmechanischen Modell auch vom Spin der Nukleonen im Kern abhängt, sollten zwischen den Isotopen eines Elements (etwa O-16 u.17) Unterschiede  
Elektronen-Orbitale im C-12-Atom
auftreten, falls - Beispiel: Kohlenstoff - ein Nuklid, C-12, aus zwei ineinander verschränkten Kernringen besteht und
ein anderes, C-13 od. C-14 (wie O-16 - und mit vergleichbarer Ladungsdichte!), aber nur aus einem. Daher würde
C-13 Graphen ohne Pi-Ringelektronen nicht funktionieren oder C-13-Graphit wäre - wie BN - (wo zudem die Kernladungen differieren) wegen analoger Elektronen orbitale nun ein schlechter/er Leiter?!

Kernmechanischer Modell-Beweis...

durch den sinngemäß angewandten “Schluß von n auf n + 1”: Wenn man vom einsichtig begründeten Modell für F-19 ausgeht, dann stimmen auch die Modellrechnungen für die Folgekerne äußerst genau mit allen bekannten Dipolmomentmessungen überein!

Selbstähnlichkeit: Kern- und Zinkeigenschaften. Lange ‘Zinkfinger’ sind kernstruktur-bedingt (! )- S.a.: Einkristall, rechts.>

Be-9 - Abb. P.Mueller - Argonne National Lab